達成

Sicherheit in Japan

ZEIT ONLINE: So sieht es heute am Atomkraftwerk Fukushima aus

Sechs Jahre nach Tsunami und Erdbeben hat ZEIT ONLINE den interessanten Beitrag „So sieht es heute am Atomkraftwerk Fukushima aus“ veröffentlicht. Der Artikel vom 10. März 2017 beschreibt die derzeitige Lage am Ort des Geschehens und zieht Vergleiche mit der Katastrophe von Tschernobyl. Der vollständige Artikel ist hier abrufbar.

TÜV Zertifizierung verlängert

Der TÜV Rheinland bestätigt erneut: Reisen in Japan entlang der JF Tours-Reiserouten sind radiologisch absolut unbedenklich. Anfang 2013 hatte JF Tours den TÜV-Rheinland beauftragt, die beliebtesten japanischen Reiseziele, unter radiologischen Gesichtspunkten, umfassend zu überprüfen und erhielt dafür das TÜV-Rheinland-Zertifikat „Radiologisch sichere Umwelt“. Dieses Siegel wurde nun, nach erneuter Überprüfung und ausgiebigen Untersuchungen an den neuen JF Tours Reisezielen Naoshima und Takamatsu, bis Ende Januar 2015 verlängert.

TÜV Zertifizierung aller JF Tours Reiserouten

Anfang 2013 beauftragte JF Tours TÜV-Rheinland, die beliebtesten japanischen Reiseziele unter radiologischen Gesichtspunkten umfassend zu überprüfen. Die umfangreichen Untersuchungen entlang der JF Tours Reiserouten wurden Ende Mai mit Messungen im Gebiet der japanischen Nordalpenkette zum Abschluss gebracht und ausgewertet. Zwischenzeitlich liegt der Abschlussbericht des TÜV-Rheinland vor. Das Ergebnis: Reisen in Japan entlang der untersuchten JF Tours-Reiserouten sind radiologisch absolut unbedenklich. Die Gruppenreisen erhalten somit das TÜV-Rheinland-Zertifikat „Radiologisch sichere Umwelt“. Das Foto zeigt JF Tours Geschäftsführer Johannes Frangenberg und Chefreiseleiter Dr. Peter Kleinen zusammen mit Dr. Jens-Uwe Schmollack und Dr. Tatiana Tarasova vom TÜV-Rheinland bei der Übergabe des TÜV-Zertifikats anlässlich der gemeinsamen Pressekonferenz auf der ITB Berlin am 6. März 2013.

Plädoyer des DRV Präsidenten Jürgen Büchy

Japan ist und bleibt ein spannendes Reiseland. Davon konnte ich mich während meines Besuches vor wenigen Wochen persönlich überzeugen. Japan verfügt weiterhin über eine hervorragende touristische Infrastruktur und alle touristischen Sehenswürdigkeiten sind uneingeschränkt zu besichtigen – sowohl in Tokio als auch an anderen touristisch relevanten Orten des Landes.
Für einen Besuch dieser faszinierenden Destination gibt es keine Einschränkungen oder Bedenken – so die Einschätzung auch des Auswärtigen Amtes (AA) in Berlin. Die vor einem Jahr vom Erdbeben betroffene Region um Fukushima war zu keiner Zeit eine touristisch relevante Region. Besucher sind daher durch die Katastrophe von keinerlei Einschränkungen betroffen. Auch in Japan arbeiten viele Menschen im Tourismus. Ein Rückgang der Besucherzahlen könnte daher negative Auswirkungen auf die Tourismusindustrie des Landes und alle dort Beschäftigten haben.

Bericht über Japan-Reise von Jürgen Trittin

Jürgen Trittin, der Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, hat vom 15. bis zum 18. Juni 2011 Japan besucht. Vor Ort konnte er sich über die Lage nach Erdbeben, Tsunami und Atomunfall in Fukushima informieren und Gespräche über die künftige Energiepolitik in beiden Ländern führen. Die Reise fand im 150. Jahr der Deutsch-Japanischen Freundschaft statt.

Interview mit Christian Küppers, Öko-Institut e.V. Darmstadt

Organisationen wie die Internationale Atomenergiebehörde IAEA und das Bundesamt für Strahlenschutz gelangen derzeit übereinstimmend zu der Einschätzung, dass Aufenthalte im Großraum Tokyo und in den südwestlich gelegenen Regionen aus radiologischer Sicht unbedenklich sind. Bereits seit dem 21. April spricht auch das Auswärtige Amt nur noch eine Teilreisewarnung für die nordöstliche Region um das AKW Fukushima I aus. Die Reiserouten von JF Tours bleiben hiervon zu 100% unberührt.